Prof. Dr. Ulrich Lüke

Lehrstuhl für Systematische Theologie

Prof. Dr. theol. habil. Ulrich Lüke
Lehrstuhlinhaber
Theaterplatz 14 / Raum 256
D-52062 Aachen

Fon: 0241.80-96134
Fax: 0241.80-92375
ulrich.lueke {at} kt.rwth-aachen(.)de

In der Zeit vom 02.05 bis 06.05. fallen alle Veranstaltungen von Prof. Lüke aus.

Sprechzeiten:

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit:

03.03.2016 10.00-11.00 Uhr

17.03.2016  10.00-11.00 Uhr

Es wird, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, in jedem Fall um vorherige Anmeldung über das Büro von Frau Durchholz gebeten!

Sprechstunden im SoSem 16:

Dienstag, 10.00-11.30 Uhr.

Es wird, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, in jedem Fall um vorherige Anmeldung über das Büro von Frau Durchholz gebeten!

Neuerscheinung: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

Gott nicht vergessen – wie macht man das? Ulrich Luke sagt, indem man ihn nicht länger verschweigt, indem man ihn zur Sprache bringt und indem man ihn zu Wort kommen lässt. Dafür ist dieses Buch ein beredtes Zeugnis. Es benennt das unterscheidend Christliche, bezieht klare Positionen, liefert verständliche Argumentationen und ist bei aller notwendigen Kritik ausgewogen, überzeugend und humorvoll. Mit seinem erhellenden Durchblick durch das Kirchenjahr, mit seiner unbestechlichen Sichtung kirchlicher Traditionen, mit seiner Fokussierung auf das Wesentliche des Glaubens hilft das Buch, sich von Verkrustungen zu lösen und die faszinierende Frische des christlichen Glaubens neu wahrzunehmen und wahr zu machen!

Herder Verlag: ISBN 978-3-451-33758-1; 432 Seiten; € 22,99
Erscheinungsjahr: 2015

Tod – Ende des Lebens!?

Buchcover "Tod - Ende des Lebens?!"

Nichts ist so sicher, eben so todsicher, wie der Tod. Und kaum etwas ist rational, emotional, sozial so sperrig wie der Tod. Das Görres-Institut für interdisziplinäre Forschung hat  seiner Grundsatzbestimmung folgend  aus zehn verschiedenen Perspektiven den Tod in den Blick genommen und versucht, sich ihm soziologisch, historisch, medizinisch, thanatologisch, juristisch, philosophisch, theologisch etc. zu nähern. Es wird erkennbar, dass beim Thema Tod eine saubere Trennung von existentiellen und empirischen Dimensionen kaum möglich ist. Umso mehr erscheint es notwendig, sich diesem Phänomen aus so verschiedenen Perspektiven zu nähern, wie hier geschehen.

Mit Beiträgen von Heinz Angstwurm, Karl Gabriel, Christian Hillgruber, Ludger Honnefelder, Ulrich Lüke, Hubertus Lutterbach, Peter Neuner, Florian Rauch, Matthias Remenyi, Eberhard Schockenhoff und Peter Volek.

Verlag Alber: ISBN 978-3-4954-8631-3; 224 Seiten; € 25,–
Erscheinungstermin: 4. Juni 2014

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