Prof. Dr. Ulrich Lüke

Lehrstuhl für Systematische Theologie

Prof. Dr. theol. habil. Ulrich Lüke
Lehrstuhlinhaber
Theaterplatz 14 / Raum 256
D-52062 Aachen

Fon: 0241.80-96134
Fax: 0241.80-92375
ulrich.lueke {at} kt.rwth-aachen(.)de

Sprechzeiten:

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit:

./.

Sprechstunden im WS 16/17:

Montags, 15.00-16.00 Uhr.

Es wird, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, in jedem Fall um vorherige Anmeldung über das Büro von Frau Durchholz gebeten!

Neuerscheinung: Das Säugetier von Gottes Gnaden

Der Autor, selbst Theologe und Biologe, führt den Leser zielsicher und verständlich zu den Brennpunkten gegenwärtiger Anthropologie. Dazu zählen die Fragen nach dem Unterschied zwischen Tier und Mensch, nach Lebensbeginn und Lebensende, nach der Freiheit des Geistes bzw. der Determination des Gehirns, nach Evolution und/oder Schöpfung und nach der Würde des Menschen. Kann man beim gegenwärtigen biologischen Kenntnisstand intellektuell redlich ein gläubiger Christ sein? Und umgekehrt: Ist es noch intellektuell redlich, den Menschen nur aus der biologischen Perspektive sehen zu wollen? In dieser Anthropologie wird nicht Glauben gegen Wissen, sondern Glauben wegen Wissen zur Sprache gebracht und dringend eine interdisziplinäre Nachdenklichkeit empfohlen.

Herder Verlag: ISBN 978-3-451-33701-7; 448 Seiten; € 29,99
Erscheinungsjahr: 2016


Neuerscheinung: Als Anfang schuf Gott … den Urknall

Je mehr die Wissenschaft herausfindet über die Natur, über die Entstehung des Alls, über die Entstehung des Lebens und des Menschen, desto erstaunlicher wird die Sache. Und es wird deutlich: Urknall oder Schöpfung ist nicht die Frage. Aber was ist hier die richtige Beschreibung: Schöpfung durch Urknall, Urknall durch Schöpfung? Schöpfung durch Evolution, Evolution als Schöpfung? Das interdisziplinäre Gespräch zwischen Naturwissenschaft und Theologie könnte z.B. dies zeigen: Die biblischen Schöpfungsgeschichten sind keine “längst überholte Naturkunde darüber, wie der Mensch entstanden ist, sondern eine exzellente Urkunde darüber, was es mit demMenschen auf sich hat.” Und Naturwissenschaftler wie Theologen lernen voneinander.

Bonifatius Verlag: ISBN 978-3-89710-668-0; 124 Seiten; € 9,90
Erscheinungsjahr: 2016

 

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

Gott nicht vergessen – wie macht man das? Ulrich Luke sagt, indem man ihn nicht länger verschweigt, indem man ihn zur Sprache bringt und indem man ihn zu Wort kommen lässt. Dafür ist dieses Buch ein beredtes Zeugnis. Es benennt das unterscheidend Christliche, bezieht klare Positionen, liefert verständliche Argumentationen und ist bei aller notwendigen Kritik ausgewogen, überzeugend und humorvoll. Mit seinem erhellenden Durchblick durch das Kirchenjahr, mit seiner unbestechlichen Sichtung kirchlicher Traditionen, mit seiner Fokussierung auf das Wesentliche des Glaubens hilft das Buch, sich von Verkrustungen zu lösen und die faszinierende Frische des christlichen Glaubens neu wahrzunehmen und wahr zu machen!

Herder Verlag: ISBN 978-3-451-33758-1; 432 Seiten; € 22,99
Erscheinungsjahr: 2015

 

Tod – Ende des Lebens!?

Buchcover "Tod - Ende des Lebens?!"Nichts ist so sicher, eben so todsicher, wie der Tod. Und kaum etwas ist rational, emotional, sozial so sperrig wie der Tod. Das Görres-Institut für interdisziplinäre Forschung hat  seiner Grundsatzbestimmung folgend  aus zehn verschiedenen Perspektiven den Tod in den Blick genommen und versucht, sich ihm soziologisch, historisch, medizinisch, thanatologisch, juristisch, philosophisch, theologisch etc. zu nähern. Es wird erkennbar, dass beim Thema Tod eine saubere Trennung von existentiellen und empirischen Dimensionen kaum möglich ist. Umso mehr erscheint es notwendig, sich diesem Phänomen aus so verschiedenen Perspektiven zu nähern, wie hier geschehen.

Mit Beiträgen von Heinz Angstwurm, Karl Gabriel, Christian Hillgruber, Ludger Honnefelder, Ulrich Lüke, Hubertus Lutterbach, Peter Neuner, Florian Rauch, Matthias Remenyi, Eberhard Schockenhoff und Peter Volek.

Verlag Alber: ISBN 978-3-4954-8631-3; 224 Seiten; € 25,–
Erscheinungstermin: 4. Juni 2014

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