Die Tür ist offen, das Herz weit mehr!

Unter dem Wahlspruch porta patet – cor magis der Zisterzienser begaben sich im März 2019 elf Studierende in die Abtei Marienstatt. Idyllisch in einem Tal im Westerwald gelegen, lernten die Studierenden vor Ort die Methoden, Bedingungen und Relevanz des Einsatzes außerschulischer Lernorte im Religionsunterricht. Als Beispiel diente hier die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen eines Klosters als Lernort, nicht nur für Themen der Kirchengeschichte. Das Lernen im Rhythmus des zisterziensischen Stundengebets in dem 1212 gegründeten Kloster war für die Teilnehmer*innen eine besondere Erfahrung. Das Lernen am authentischen Ort, so der Tenor der Seminargruppe, macht die Unterrichtsinhalte weit anschaulicher und besser greifbar als die Vermittlung im Klassenzimmer. Angeleitet wurden die Studierenden bei der dreitägigen Exkursion von Dipl.-Gyml. Carsten Misera, Dipl.-Gyml. Dipl.-Gwl. Thomas Richter und Dr. Jörg Fündling aus den Abteilungen Religionspädagogik und Kirchengeschichte.

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