• Tagesexkursion zur Aramäer-Ausstellung

    Auch in diesem Semester bieten wir wieder eine Tagesexkursion an: Diesmal geht es am am 24. Juni 2014 zwischen 10.00 und 16.30 Uhr zur Aramäer-Ausstellung in der Kunsthalle Bonn. Die Anmeldung erfolgt bis zum 28. April bei Steffen Jöris. Weitere Informationen finden sich im Flyer.

    Exkursion nach Konstanz und Basel

    Auch in der Pfingstwoche 2014 wird es wieder ein Exkursionsseminar geben. Vor 600 Jahren wurde das Konzil in Konstanz eröffnet, quasi ein Weltereignis des Spätmittelalters. Wir werden auf der Reise die große Konzilsausstellung in Konstanz besuchen, uns einen Eindruck von Konstanz und der Bodenseeregion in Mittelalter und Früher Neuzeit verschaffen und schließlich nach Basel fahren, um eine weitere wichtige Konzilsstadt des Spätmittelalters kennenzulernen. Weitere Stationen sind geplant.

    Termine: Mo, 9. Juni – Fr, 13. Juni 2014

    Wir bemühen uns wieder, die Kosten unter 300 Euro zu halten.

    Der Erwerb von Teilnahme- und Leistungsnachweisen ist möglich (Bachelor Kath. Theologie: Modul 8). Hierfür finden vorbereitende Sitzungen in Aachen statt

    WICHTIG: Anmeldung im Sekretariat des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte (Frau Getz). Es gibt noch wenige freie Plätze!

    Weitere Informationen in Campus und per Aushang in den Instituten.

    Neuerscheinung: QIQAJON – Hebräisch-Lernen mit dem Jonabuch

    Die hebräische Sprache fasziniert durch ihren Klang, ihre Nuancen, ihre Bildhaftigkeit. Zugleich ist sie aber auch für viele abschreckend. Das fremde Schriftbild, das neue Vokabular und eine Grammatik, die sich von der deutschen Grammatik deutlich unterscheidet, tragen dazu bei, dass sich viele erst gar nicht auf das Wagnis einlassen, das Alte Testament in seiner Originalsprache zu lesen. Denn mit den geeigneten Hilfsmitteln ist es eigentlich gar nicht so schwierig, Hebräisch zu lernen.

    Dieses Lehrbuch richtet sich an Studierende, die möglicherweise nur einige wenige Semesterwochenstunden zum Erlernen der hebräischen Sprache zur Verfügung haben und keine (guten) Latein- oder Griechischkenntnisse besitzen. Zielorientiert und sparsam werden  den Studierenden die nötigen Inhalte und Hilfsmittel in die Hand gegeben werden, die erforderlich sind, um hebräische Texte lesen und verstehen zu können.

    Der Aufbau der einzelnen Lektionen folgt einem Schema, das wir in vielen Jahren Lehrtätigkeit erprobt haben: Im Anschluss an eine kurze Einführung wird eine Hauptregel erklärt, die anschließend durch Beispiele und Übungssätze vertieft wird. Anhand dieser Übungen werden zugleich manche anderen Besonderheiten dargelegt. Da unsere Erfahrung gezeigt hat, dass den Studierenden das Erlernen von grammatikalischen Regeln leichter fällt, wenn sie sich auf eine alttestamentliche Schrift konzentrieren, wird in diesem Buch die hebräische Sprache anhand von Beispielen aus dem Jonabuch näher erläutert. Dies führt u.a. dazu, dass einige grammatikalische und syntaktische Phänomene in diesem Lehrbuch nicht angesprochen werden, da sie im Buch Jona nicht vorkommen. Alle wesentlichen Elemente des Bibel-Hebräischen werden dennoch behandelt, sodass die StudentInnen am Ende des Kurses selbständig mit mittel-schweren Texten des Alten Testaments werden umgehen können.

    Das Buch ist im Shaker Verlag erschienen und für 15,90 Euro im Buchhandel erhältlich.

    Simone Paganini, Annett Giercke-Ungermann, QIQAJON. Bibelhebräisch-Lernen mit dem Jonabuch, Herzogenrath 2014. ISBN 978-3-8440-2578-1


  • Mehr Aktuelles findet sich im Blog.

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  • Theologie an der RWTH Aachen

    Zwischen, hinter, unter, über, neben ... Technik und Naturwissenschaften? Wissen, Gewissen, Lebenswissen, Dogma und Diskurs.

    In diesem Spannungsverhältnis und spannenden Verhältnis denken und diskutieren, lernen und lehren wir Katholische Theologie an der RWTH. An unserem Theologischen Institut - es ist Teil der Philosophischen Fakultät - werden derzeit über 500 Studierende wissenschaftlich ausgebildet, die sich diesen spannenden Zeit- und Streitfragen stellen.

    Drei Professoren, ein Hochschuldozent und einige wissenschaftliche Mitarbeiter vertreten die klassisch-theologischen Disziplinen: Biblische, Historische, Systematische Theologie und Religionspädagogik. Gemeinsam und im interdisziplinären Diskurs mit den übrigen Fächern der RWTH sorgen sich die Lehrenden und Lernenden beiderseits der Cathedra um die nötige Geistes-Gegenwart im Institut.

    Mentorat Aachen

    Mentorat Aachen

    Das Mentorat dient der Studienbegleitung. Weiterhin wird hier der Studienbegleitbrief ausgestellt, welcher Voraussetzung für den Erwerb der vorläufigen Unterrichtserlaubnis ist. Am besten, Sie nehmen gleich zu Beginn Ihres Studiums Kontakt zum Mentorat auf.
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